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keine-Dietwegtrasse.org

die Dietwegtrasse

postet unser neues Video, wo Ihr nur könnt (Mails, soziale Medien usw.) hier der Link: https://youtu.be/U7kM28AQzzA





A K T U E L L E S



Fragen zur Kommunalwahl an die Fraktionen

Die Kommunalwahl 2019 steht an, eine gute Möglichkeit die im Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppen nach ihrer Haltung zur Dietwegtrasse zu befragen.

Wir haben allen im Paralment vertretenene Gruppierungen und Parteien angeschrieben und ihnen Fragen gestellt.

Auf Grund der z.T. umfangreichen interessanten Antworten können Sie das Ergebnis auf der Unterseite "Kommunalwal 2019" zu unseren Fragen studieren und sich Ihre eigene Meinung dazu bilden.

Wir geben kene Wahlempfehlung, aber wir wünschen uns, dass Sie wählen gehen und unsere Wahlprüfsteine vorher gelesen haben.


hier geht es zu den Fragen zur "Kommunalwahl 2019" und den Antworten.......

oder hier alles in einer PDF...... [319 KB]


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Aktion "Der Dietweg ist mir wichtig, weil:"



Sie können sich an unserer Aktion

"Der Dietweg ist mir wichtig, weil:"

beteiligen. Wie?



1) Sie schicken uns Ihre Gründe zum "Der Dietweg ist mir wichtig, weil:" an die
Mailadresse aktion@keine-dietwegtrasse.org


oder


2) Sie laden das Faltblatt zur Aktion hier herunter, füllen es aus und bringen es am Ostermontag mit bzw. schicken uns Ihre Argumente an die im Faltblatt angegebene Adresse



das Faltblatt zur Aktion gibt es hier:"Aktion: Der Dietweg ist mir wichtig, weil:" [379 KB]

Stellungnahme zu den neuen Verkehrszahlen

Die aktuelle Stellungnahme (14.01.2019) der BI Keine Dietwegtrasse zu den neuen Reutlinger Verkehrszahlen aus dem Bauausschuss vom 12. Dezember 2018:

Wie der GEA im Dezember berichtete, liegen nun neue Zahlen zum Straßenverkehr in Reutlingen vor. Die Innenstadt wurde seit Eröffnung des Achalmtunnels deutlich entlastet, und entgegen zahlreicher Befürchtungen wird dadurch Sondelfingen nicht mehr belastet, weil die ergriffenen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen bereits wirken. Auch ist das Verkehrsaufkommen in Orschel-Hagen, wo die Baumaßnahmen noch nicht zur Gänze ausgeführt wurden, nur unwesentlich gestiegen. Die Prognosen aus dem Verkehrsentwicklungsplan und der Verkehrsuntersuchung von Erler und Topp (2012) wurden also bestätigt.

Auf den ersten Blick scheint das ein Grund zum Jubeln zu sein, aber eine genauere Analyse der Daten lässt auch eine andere Interpretation zu: Der Achalmtunnel, der ja auch auf Reutlinger Stadtgebiet liegt, hat bereits heute ein deutliches Plus an Verkehr bewirkt. Ist das wirklich ein erfreuliches Ergebnis? Mehr Verkehr bedeutet mehr Schadstoffe, und ein Luftreinhalteplan widerspricht sich selbst, wenn er schlechte Luft nur umverteilt bzw. zusätzlich erzeugt.

Hier lohnt nun ein Blick auf eine weitere Prognose von Erler und Topp bezüglich der Dietwegtrasse, welche ja von vielen Seiten als logische Fortführung des Achalmtunnels betrachtet wird. Laut dieser Prognose wird die Dietwegtrasse einen engen Kernstadtbereich nur geringfügig weiter entlasten, aber zu einer starken Verkehrszunahme auf dem Zubringer B464 führen und mehr Fahrzeuge in die Vororte (u.a. Betzingen und Degerschlacht, Sickenhausen, Rommelbach) bringen. Der Verkehr auf Reutlinger Stadtgebiet wird in Summe noch weiter erhöht – insbesondere zu Lasten tausender Anwohner im Nordraum. Und dabei sind die durch „RTunlimited“ (neues Gewerbegebiet auf ehemaligem Betzareal) neu entstehenden Verkehre noch gar nicht berücksichtigt.

Was den Bürgern hier droht, lässt sich leicht abschätzen. Angenommen, man könnte die Feinstaubwolke, die an den Portalen der Dietweg-Tunnelstrecke entsteht, in Heißluftballons verpacken, so würde dort etwa im Minutentakt ein Heißluftballon starten und seine dreckige Ladung ebenfalls im Minutentakt über Orschel-Hagen, Sondelfingen und Storlach abwerfen. Besonders betroffen wird das Neubaugebiet Orschel-Hagen Süd sein, weil der Siedlungsrand den Hangabwinden direkt ausgesetzt ist (siehe gesamtstädtische Klimaanalyse). Das Neubaugebiet ist als autoarmes Quartier geplant und hat als Zielgruppe insbesondere junge Familien mit Kindern. Käpsele gesucht: Wer wird sich angesichts dieser Sachlage die Marketingkampagne für das Wohngebiet ausdenken?

Es kann eigentlich nur eine Konsequenz geben: die Dietwegtrasse begraben, wie damals schon von den Experten empfohlen. Nach Ansicht der Bürgerinitiative ist dieses Projekt das Relikt einer rückwärtsgewandten Verkehrspolitik und einer modernen und innovativen Großstadt wie Reutlingen schlichtweg unwürdig.

Wie sich die einzelnen OB-Kandidaten und die OB-Kandidatin beim „Kandidat-O-Mat“ zum Thema Dietwegtrasse positionieren, kann zusammengefasst auf der Homepage der Bürgerinitiative www.keine-dietwegtrasse.org eingesehen werden.

Die Zahlen können auf der stätischen Homepage eingesehen werden: www.reutlingen.de/verkehrszahlen

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FAQ zur Dietwegtrasse

hier die Kurzform, eine ausführlichere FAQ finden Sie hier.......

Wo soll die Dietwegtrasse verlaufen?

  • Zwischen B464/Rommelsbacher Str. und Achalmtunnel (Planung Bund, rote Linie)
  • Also mitten durch bereits dicht besiedelte, weiter wachsende Wohngebiete und das Naherholungsgebiet Dietweg!

Wie ist der aktuelle Stand?

  • Die Trasse ist Teil des „Bundesverkehrswegeplans“ (Bundesgesetz)
  • Regierungspräsidium hat vor kurzem mit der Planung begonnen

Was sind die Probleme der Trasse?

  • Zerstörung des Naherholungsgebietes
  • 22000 Kfz pro Tag, davon 1300 Lkw
  • Verkehr wird nur verlagert bzw.
  • zusätzlich erzeugt (Fernverkehr)
  • Durch Überlastung des Achalmtunnels
  • weicht der Verkehr wieder in die Innenstadt aus – Stau!
  • Verschmutzung & Lärmbelastung von Orschel-Hagen, Sondelfingen, Storlach

Ziele der Bürgerinitiative

  • Den Bau der Dietwegtrasse verhindern
  • Eine zukunftstaugliche und nachhaltige Verkehrspolitik, die nicht die Wohn- und Naherholungsgebiete durch den Bau weiterer Straßen belastet




die "amtlichen" Unterlagen zur Weiterplanung


Die Entscheidungsunterlagendes Bundes zur Aufnahme der Dietwegtrasse in den vordringlichen Bedarf und insbesondere die Gründe, die zu einer unverständlichen Hochstufung geführt haben, sind hier zum nachlesen:

einfach auf die Grafik rechts klicken =>
Quelle: http://www.bvwp-projekte.de/strasse/B464-G10-BW/B464-G10-BW.html


Aus dem Dokument einige Aussagen, die die BI Keine Dietwegtrasse massiv in Frage stellt:

Begründung der Dringlichkeitseinstufung
Das Projekt ist aufgrund des hohen Nutzen-Kosten-Verhältnisses vordringlich. Es erfolgt eine Einstufung in den Vordringlichen Bedarf (VB).
Der Anmeldung zugrunde gelegte Notwendigkeit aus Sicht des Landes Baden Württemberg
Die Dietwegtrasse ist eine notwendige Netzergänzung zum Scheibengipfeltunnel und Bestandteil der Ortsumfahrung Reutlingen. Im Anschluss an die bestehende B 464 am Knoten Rommelsbacher Straße, bildet sie das Verbindungsstück zum Scheibengipfeltunnel und sichert somit die Möglichkeit einer weiträumigen Umfahrung der Innenstadt. Sie trägt insoweit entscheidend zur Entlastung der derzeit stark befahrenen innerstädtischen Straße Rommelsbacher-, Karl-, Eberhard-, Konrad-Adenauer- und Lederstraße und auch der Oststadt bei. Die
Verkehrsbelastung weist gemäß der Bundesweiten Straßenverkehrszählung 2010 einen DTV von rd. 19.226 Kfz/24h und einen Schwerlastverkehrsanteil von 1.037 Fz/24h. Durch die Ortsumfahrung werden Unfallrisiken und Umweltbelastungen gemindert und Kapazitätsengpässe abgebaut.
......
Der Anmeldung zugrundegelegte Alternativenprüfung
Die gewählte Linie der Trasse ist durch die Anschlüsse an Bauanfang und Bauende, die Bebauung, die Bauleitplanung (BPL und FNL) und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in Lage und Höhe optimiert. Alternative Linienführungen sind aufgrund der o.g. Gegebenheiten und der Zwangspunkte nicht möglich oder unwirtschaftlich.

01.18: vordringlicher Bedarf für Mensch und Natur!

Dietweg und Orscheläcker –
vordringlicher Bedarf für Mensch und Natur!

Einstufung im BVWP 2030 nicht nachvollziehbar!
Erholungsgebiet ist inzwischen noch wichtiger!

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

seit der Veröffentlichung des Referentenentwurfs des Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP 2030) im März 2016 wurde viel geschrieben, gefordert und bewertet. Den diesjährigen Alternativen Neujahrsempfang mit dem Motto „Klima wandel(n) – solidarisch handeln“, nehmen wir nun zum Anlass für unsere erste öffentliche Stellungnahme.

„Dietwegtrasse“ (B464 Ortsumfahrung Reutlingen) im vordringlichen Bedarf

Wenn man sich den Referentenentwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP 2030) genauer anschaut, stellt man schnell Folgendes fest:

  • Die enthaltene „B464 Ortsumfahrung Reutlingen“ ist die uralte Planung mit dem 330 m langen Brückenbauwerk vor dem Ortseingang Sondelfingen. Gedacht auch als „Lkw-Führungsspur“.
  • Die Einstufung in den sogenannten „vordringlichen Bedarf“ basiert im Wesentlichen auf dem guten Nutzen-Kosten-Verhältnis (das NKV sei größer als 10) und dieses basiert wiederum auf einem vom Bund zugrunde gelegten mehr als fragwürdigen Verkehrsmodell.
  • Dieses Verkehrsmodell
  • ist nicht das etablierte Reutlinger Modell aus dem Verkehrsentwicklungsplan-Prozess
  • ist im BVWP 2030 nur in einzelnen genannten Ausschnitten offen gelegt
  • ist auch der Reutlinger Stadtverwaltung nicht bekannt
  • enthält Verkehrszahlen, die sehr an die alten Zahlen aus den Siebzigern erinnern
  • Im Plan ist weiter der 770 m lange Deckel auf den Orscheläckern enthalten, von dem die Stadtverwaltung im Laufe der Bürgerbeteiligung zu „Orschel-Hagen-Süd“ sinngemäß folgendes gesagt hatte: „…aufgrund vorliegender Lärmschutzgutachten (zum Jahr 2006) wäre der Deckel aus lärmschutzrechtlicher Sicht gar nicht mehr notwendig, und daher würde diesen der Bund auch gar nicht mehr bezahlen; wollte man den Deckel trotzdem, dann würden diese Kosten an der Stadt hängen bleiben“.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisverband Reutlingen hat im April 2016 mit einer ausführlichen Stellungnahme zur „B464 Ortsumfahrung Reutlingen“ dem Entwurf des BVWP 2030 in diesem Punkt sehr entschieden widersprochen.
Hätte die Landesregierung mit ihrem Verkehrsminister Winfried Hermann die „Dietwegtrasse“ im Jahr 2013 gar nicht erst in die Vorschlagsliste des Landes für den neuen BVWP aufgenommen, so wäre die Trasse aus Bundesmitteln heute endgültig vom Tisch!

Die Einstufung in den „vordringlichen Bedarf“ ist für uns in keiner Weise nachvollziehbar und wird von uns so auch nicht akzeptiert!

OB Barbara Bosch zweifelt massiv

... an der im BVWP enthaltenen Planung

„…“Die Dietweg- Trasse will kein Mensch mehr“. Die OB hat schon im Sommer 2016, als der Dietweg in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden war, betont, dass das ursprünglich geplante Ständerbauwerk keiner Umweltprüfung mehr Stand halte …“ (SWP 20.01.2017)
„… Oberbürgermeisterin Barbara Bosch will bei manchem „Schnappatmung“ beim Begriff Dietwegtrasse festgestellt haben. Die 70er-Jahre Version mit Ständerbauwerk überm Ortseingang Sondelfingen sei dabei „schon lange tot“. Die alten Planungen seien nicht umsetzbar. (…) Dennoch wolle man nun „im Vorgriff über verkehrliche Maßnahmen nachdenken“…“ (GEA 02.02.2017)

Ob der Bund allerdings Finanzmittel für eine rein städtische Verbindungsstraße bereitstellt, darf mehr als bezweifelt werden!

„Dietwegtrasse“ ist und bleibt „Dietwegtrasse“!

Die im neuen BVWP 2030 enthaltene „B464 Ortsumfahrung Reutlingen“ ist weiterhin die uralte Planung. Und nicht „irgendeine, neuere kleinere verkehrliche Maßnahme“. Der Versuch, diese Trasse durch Umbenennung in „Südumfahrung Orschel-Hagen“ zu verharmlosen, ist bereits heute gescheitert!

Vordringlicher Bedarf für Mensch und Natur!

Das Neubaugebiet Orschel-Hagen Süd soll Anfang 2019 in die Realisierung gehen. Statt wie bisher 250, soll es nun sogar 370 Wohneinheiten geben! Im aktuellen Entwurf für den neuen Flächennutzungsplan ist bereits die Erweiterung „Orschel-Hagen Süd-Ost“ vorgesehen. In Sondelfingen sollen die artenreichen Streuobst- und FFH Mähwiesen „Bergäcker-Halden-II“ bebaut werden. Mittelfristig soll auch der Dietweg zwischen Rommelsbacher Straße und Sickenhäuser Straße der Bebauung dienen.
Damit verstärkt sich die wichtige Erholungsfunktion des Dietwegs und der Orscheläcker, im dicht besiedelten Nordraum, nochmals ganz erheblich!

Zur weiteren Verbesserung der Erholungsfunktion des Gebiets, zur ökologischen Aufwertung und zum Ausgleich der wohl aktuell leider doch wieder notwendigen Versiegelung von Flächen für den Wohnungsbau im Außenbereich schlagen wir Folgendes vor: Gestaltung der Orscheläcker und des Dietwegbereiches, als weiteren „Lebensraum für die biologische Vielfalt“, als Frischluftschneise und Biotopverbund. Dies mit Bäumen, Büschen, Hecken, Tümpeln und Blumenwiesen. Ebenso sollten Bereiche für das „Urban Gardening“ eingerichtet werden. Die für das Baugebiet Orschel-Hagen Süd weggefallenen Schrebergärten werden bis heute von den Anwohnern sehr vermisst!

Die „Dietwegtrasse“ (B464 OU Reutlingen) darf nie gebaut werden!


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Dietwegtrasse im "Vordringlichen Bedarf" !!!!!

nach einigen ruhigen Jahren wird die Dietwegtrasse wieder ausgegraben.
Letzte Woche wurde der neue Bundesverkehrswegeplan bekannt und in der wurde die Dietwegtrasse in den

VORDRINGLICHEN BEDARF

hochgehoben. d.h. die Planungen können (und sollen) ab sofort wieder aufgenommen werden, da der Bund jetzt sowohl Geld für die Planung wie auch für den Bau freigeben kann.
In Reutlingens Politik -das war klar- ruft sofort die CDU nach Planung und Bau, aber auch OB Bosch hat in einem Statement folgende geäußert:

“....In einer ersten Stellungnahme zeigte sich die Reutlinger Oberbürgermeisterin Barbara Bosch „sehr zufrieden mit der Entscheidung“. Der Albaufstieg diene dem „Lückenschluss“ vom Reutlinger Scheibengipfeltunnel hinauf auf die Alb. Die künftige Bundes-Förderung der Dietwegtrasse sei ebenso begrüßenswert, entspreche sie doch der Beschlusslage des Reutlinger Gemeinderates aus dem Jahr 2007. Die Dietwegtrasse werde die bestehenden Tangenten wie zum Beispiel die B 28 entlasten. Die Aufnahme der Dietwegtrasse in den BVWP und die damit verbundene Förderung aus Bundesmitteln werde die Finanzierung der ergänzend zum Bau des Scheibengipfeltunnels geplanten städtischen Maßnahmen zur Verkehrsverflüssigung und Verkehrsberuhigung erleichtern. ......“ mehr hier in den Reutlinger Nachrichten. ....

Letztendlich bedeutet dies für die Bewohner im Reutlinger Norden, Storlach Sondelfingen und Orschel-Hagen:
steht auf und werdet aktiv!
Schreibt euren Gemeinderäten,
sprecht sie an,
geht in die OB Sprechstunde und
werdet in unserer Bürgerinitiative „keine Dietwegtrasse“ aktiv!


noch mehr Info gibt´s hier bei Freunden vom VEP-Blog....





Bleiben Sie auf den Laufenden, besuchen Sie jetzt regelmäßig unsere Homepage, tragend Sie sich in unseren Verteiler ein und kommen Sie zu unserer nun wieder anlaufenden Infoveranstaltungen!

zum Eintragen in unseren Verteiler geht es hier lang....
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Überflüssige Dietwegtrasse begraben!

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Letzte Änderung am Samstag, 18. Mai 2019 um 18:17:43 Uhr.